Aktuelle News


 

 

19.01.2011

Um Gottes Willen… Ist es schon wieder so lange her, dass ich mich zu Wort gemeldet habe? Ich muss aber auch gestehen, dass ich ziemlich im Stress war in den letzten Monaten – so im Stress, dass ich kaum zum Schreiben gekommen bin.

Jetzt versuche ich wieder etwas mehr auf die Beine zu stellen.
Ich schreibe an Ludwig und habe bei meinem anderen Projekt noch einmal neu begonnen. Ich liebe die Ich-Perspektive. Es fällt mir leichter mich in meinen Charakter ein zu denken, wenn ich in der Ich-Form schreibe, aber es hat auch Nachteile. Man hat kaum die Möglichkeit die Gefühlswelt anderer Charaktere darzustellen. Deshalb habe ich mich entschieden „Die Kinder des Arethnap“ doch nicht aus der Ich-Position zu schreiben. Das ändert einiges. Überhaupt hatte ich einige Ideen und die erfordern einen Neustart.
Ich habe auch mir auch überlegt, ob ich nicht alle meine Gedichte mal zusammensuche und einen kleinen Gedichtband mit eigenen Fotos und Zeichnungen herausgebe. Mal schauen…

23.07.2010

Es ist eine interessante Erfahrung das erste Mal ein Buch zu schreiben und es auch zu veröffentlichen. Im Grunde ist es recht einfach. Man denkt sich eine Geschichte aus, schreibt sie nieder, entwirft oder sucht sich ein Cover und einen Verlag, der es zu einem gewissen Preis druckt und leitet alles in die Wege. So habe ich es gemacht und mich gefreut, als ich es dann in den Händen hielt. Das war im Großen und Ganzen kein Problem.
Die wirklichen Probleme tauchen erst jetzt auf, wo doch diverse Leute das Buch auch tatsächlich kaufen und lesen. Probleme habe ich nicht mit der Kritik, wo jemand einfach sagt er findet die Geschichte langweilig, öde und scheiße. Okay, damit auch. Man fühlt sich verletzt, weil in so einem Buch viel von einem selber steckt, aber da muss man durch, wenn man mit Dingen an die Öffentlichkeit geht.
Viel schwieriger finde ich konstruktive und gerechtfertigte Kritik. Zum Beispiel habe ich mein Buch veröffentlicht, ohne dass ein professioneller Lektor sich damit beschäftigt hat. Das war ein Fehler. Rechtschreibfehler und kleine Inhaltsfehler hätten damit vermieden werden können und zumindest diesen Kritikpunkt hätte man damit gänzlich vermeiden können. Leute bezahlen 14,95 Euro für das Buch, da sollte man diese Professionalität erwarten können. Das ist etwas, was man nächstes Mal anders und besser machen kann – vielleicht werde ich das auch noch nachträglich machen.
Komplizierter wird es da mit der inhaltlichen Kritik. Ich kann manches nachvollziehen und in einigen Punkten den Kritikern durchaus Recht geben. Und sofort fange ich an ALLES in Frage zu stellen und möchte das Buch am liebsten vom Markt nehmen, um es noch einmal gänzlich zu überarbeiten. Ich befürchte nur, dass das ein Fass ohne Boden ist und ich jedes Mal wieder den Wunsch haben werde, etwas zu verändern.
Wahrscheinlich sollte ich diese Dinge einfach verinnerlichen und versuchen sie bei meinem nächsten Buch umzusetzen.
Ich frage mich gerade, ob man wohl je zufrieden ist, mit dem was man geschrieben hat? Früher habe ich das nie so kritisch gesehen, weil alles was ich geschrieben habe nur für mich war und es im Höchstfall ein paar Freunde gelesen haben. Es war halt das, was mir so durch den Kopf ging. Man macht sich schon andere Gedanken, wenn andere Leute Geld für das bezahlen, was man fabriziert.
 



20.07.2010

Kritik

Mit Kritik umzugehen ist nicht einfach. Gerade habe ich eine sehr schlechte Kritik bei Amazon bekommen. Mir ist natürlich klar, dass nicht jedem gefallen kann was man schreibt. Der eine mag es und der andere nicht. Mir geht das mit Büchern nicht anders. Und je mehr Leute mein Buch lesen, umso mehr Leute wird es geben, die es schlecht finden oder denen es gar nicht gefällt. Aber ich denke sachliche Kritik kann man dann noch eher annehmen, als unsachliche und beleidigende Kritik. Wahrscheinlich muss aber auch das einfach an einem abprallen, sonst darf man das was man schreibt nicht veröffentlichen. Daran muss ich noch arbeiten.

 

13.01.2010

Hier nun also die versprochene Leseprobe zu "Schokoladenbraun - Honiggold - Purpurrot". Es ist der Anfang des 1. Kapitels in seiner momentanen Fassung. Ich will nicht ausschließen, dass sich daran noch ein bißchen ändert bis das Buch erscheint. Viel Spaß beim Lesen!

Leseprobe (hier klicken)

 

30.12.2009

Ein weiteres Projekt hat seinen Anfang gefunden. Das neue Projekt ist der Beginn einer Buchreihe über Werlöwen. Auch dieses neue Buch hat schon einen Namen. Es wird "Die Kinder des Arehtnap" heißen. Ich habe schon genaue Vorstellungen in meinem Kopf und hoffe, dass ich die Zeit finde, sie umzusetzen.

 

30.12.2009

Der zweite Teil meiner Vampirbuchreihe hat bereits einen Namen

"Schokoladenbraun - Honiggold - Purpurrot"

In ihm wird es in der Hauptsache um Ludwig gehen und darum, wie er mit seinen Erlebnissen fertig wird und, wie nicht anders zu erwarten war, seine wahre Liebe findet. Eine kurze Leseprobe werde ich in Kürze posten.

 

 

 

 

 


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